Hamburg schnackt - mit Alisa Kietzmann
Shownotes
„Wir sind ein kleines, traditionsreiches Hotel auf dem Süllberg in Blankenese – ein echtes Juwel mit Elbblick“ - heute interviewt unser Vorstandsvorsitzender Wolfgang Raike die Managerin unseres neuen Mitgliedes „Remise am Süllberg“, Alisa Kietzmann. Die Hotelmanagerin berichtet u.a. von ihrem Werdegang von der Hotellerie zur IT und wieder zurück in die Hotelbranche, dem Ankommen in Hamburg, dem Hotelleben eines kleinen, Traditionshauses und der Leidenschaft für ihren Beruf. Tauchen Sie mit den Beiden ein in die Welt der Hotellerie und den Besonderheiten von Blankenese.
Hamburg schnackt - Der Tourismus Talk ist der Podcast des Tourismusverbandes Hamburg und wird unterstützt von Mahoin www.mahoin.de. Neue Folgen erscheinen alle 14 Tage am Donnerstag.
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00:00:11: Hallo und herzlich willkommen an den Empfangsgeräten.
00:00:14: oder wie wir hier in Hamburg sagen, Moin!
00:00:16: Direkt aus der schönsten Stadt der Welt.
00:00:18: Hier ist für Sie Hamburg-Schnackt Der Tourismus-Tor.
00:00:25: Herzlich Willkommen bei Hamburg-Schnackt dem Podcast des Tourismusverbandes Hamburg.
00:00:30: Mein Name ist Wolfgang Reike ich bin Vorsitzender des Trabandes Und heute begrüße ich ganz herzlich im Studio Alisa Kitzmann vom Sülberg Hotel wenn ich das richtig ausspreche.
00:00:41: Hallo Elisabeth
00:00:42: Ja, danke schön und ich hoffe, dass ich hier sein darf.
00:00:45: Ja,
00:00:46: schön, dass du hier bist!
00:00:48: Du machst den Job noch nicht so ganz so lange?
00:00:50: Wenn ich das richtig recherchiert habe jetzt einige Monate also noch relativ frisch, erzähle doch mal ein bisschen was von deinem Job und auch vom Hotel.
00:01:01: Ja gerne ja.
00:01:02: also offiziell mache ich das Management seit Dezember letzten Jahres, also jetzt knappen halbes Jahr, ganz frisch noch mit dabei.
00:01:11: Und ja, wir sind die kleine Remise.
00:01:14: Das ist Silberkotel im Wlanke Nese und es ist ein sehr traditionsreiches Haus.
00:01:21: Wir haben zehn Zimmer, acht Doppelszimmer, zwei Sweeten.
00:01:25: Wir sind ganz klein, fein und schön und haben immer schon gedacht das ist so ein kleines Iubil wo man ganz viel daraus machen kann.
00:01:32: also ich bin schon.
00:01:33: tatsächlich seit zweieinhalb Jahren unterstützt sich das Hotel erst wirklich nebenjobmäßig.
00:01:40: Also ich habe jetzt acht Jahre in einer IT-Branche gearbeitet, also was ganz anderes gemacht.
00:01:45: Projektmanagement gemacht und ein bisschen Event-Management gemacht.
00:01:49: Und zwar hatte ich damals vor drei Jahren hier nach Hamburg gezogen und nur im Homeoffice zu sitzen alleine war mir zu eintwünig und hat dann gesagt, ich möchte noch irgendwie etwas nebenbei machen wo man rauskommt, wo man unter Leute kommt.
00:02:04: Ursprünglich komme ich auch eins aus der Hotellerie.
00:02:06: Wurde nicht gerade sagen, du hast eine Hotelkaufbranche gelernt?
00:02:09: Richtig!
00:02:10: Also es ist wirklich vor vielen Jahren und habe damals dann auch tatsächlich knapp zehn Jahre in einer Hotelbranche bearbeitet.
00:02:19: Hab dann aber irgendwie gemerkt, auch ich möchte mal was anderes machen und irgendwie auch nochmal ja eine andere Branche reinschnuppern.
00:02:26: und das hat sich dann so ergeben dass ich dann in der IT-Branche gelandet bin War auch super dort, also muss ich wirklich sagen hatte auch eine ganz tolle Firma da.
00:02:35: Aber hab schon irgendwie gemerkt es ist nicht ganz die Leidenschaft dieser so.
00:02:39: Da fehlen auch die Personen dann?
00:02:40: Richtig genau!
00:02:42: Ich habe schon viele Eventmanagement gemacht, also hatte schon diesen Menschenbezug aber... ...es ist einfach doch was anderes als wenn man in einem Hotel ist wo Menschen wirklich von morgens bis abends sind und dort auch schlafen.
00:02:54: Und das auch irgendwo schöne Tage dort verbringen, sie machen Urlaube bei uns... Es ist irgendwie so das richtige Leben, sag ich immer ein bisschen!
00:03:05: Also dein Wertegang fand ich wirklich ganz spannend weil da so beide Seiten eigentlich halt hier und dieses Hotelmanagement ist ja sehr am Menschen dran.
00:03:16: also es sind ja beides sehr unterschiedliche Pool.
00:03:20: Das fand ich eigentlich ganz spannend.
00:03:22: Aber vielleicht noch mal, bevor wir nochmal auf deinen Werdengang kommen ... das Hotel mit den Zimmern ist ja sehr klein.
00:03:29: Also was habt ihr denn da für eine Klientel?
00:03:32: Ihr wusstet gar nicht vorher, dass es so Open-Hotels gibt und da hab' ich gesehen Remise und Silberg
00:03:38: usw.,
00:03:38: dann habe ich das auch einmal richtig zuordnen können.
00:03:41: Ja!
00:03:42: Ja, das war früher Götterstädt im Herrn Hausarzt in Hamburg ein großer Begriff.
00:03:48: Der hat die Gastronomie und das Hotel zusammengemacht.
00:03:51: Dann war das Hotel.
00:03:51: ein kleines Nähmeprojekt mit zehn Zimmern hing da dran, und als die Familie Hauser sich dann aus Hamburg so ein bisschen zurückgezogen hat wurde das auf Formel getrennt.
00:04:02: Also einmal die Gastroneomie und einmal das Hotel... Und es gibt jetzt ja auch heutzutage beides noch.
00:04:09: aber da wird's halt getrenned.
00:04:12: Wir mit zehn Zimmern haben halt ... Und auch diesen besonderen Standort über der Elbe in Blankenese.
00:04:18: Wir haben nicht die klassischen Städtetouris, sage ich jetzt mal.
00:04:22: Die sind meistens eher hier in der Innenstadt.
00:04:24: wir haben Gäste, die wirklich sagen Ich möchte Ruhe!
00:04:28: Ich möchte Entspannung!
00:04:30: Möchte aber trotzdem irgendwie an einer großen Stadt sein, möchte trotzdem mal abends in die Elfe fahren und dann wieder zurückkommen In die Natur so ein bisschen entspannen und einen schönen Blick über die Elbe haben.
00:04:42: Also das ist so unser Hauptklientel, sonst haben wir auch sehr viele Gäste wo dann die Blankeneser oder Wedler Besuch haben, die bei uns schlafen.
00:04:52: Das ist auch immer sehr schön weil man einfach mit Hamburger Kontakt hat und mit Gästen und diese Kombi, das ist alles immer sehr familiär, sehr persönlich was mir auch sehr gut gefällt.
00:05:04: Ja ich wollte schon sagen es ist ja ein ganz bestimmtes Klientel und wahrscheinlich habt ihr Ja, Dauergäste oder nicht Dauergäste, sondern mal Wiederholungstäter oder Täterinnen.
00:05:14: Genau ja.
00:05:15: also wir haben wirklich überwiegend Gläscher Gäste ein paar Business-Gästen und auch immer dabei.
00:05:20: Auch ganz nett.
00:05:21: aber es ist eher wirklich mehr die Privatreisen bei uns.
00:05:25: Und du kommst aus Hamburg?
00:05:27: Ich komme eigentlich aus Osterbrück.
00:05:30: Oster Brück habe ich auch gesehen dass du da auch gearbeitet hast.
00:05:33: Genau richtig, ich komme wirklich eigentlich aus Osnabrück.
00:05:36: Wir sind dann vor... Gottwanderer, es ist zwanzigzwanzig.
00:05:40: Genau zu Corona-Beginnen sind wir nach Fehmarn gezogen also mal aus Osnabrück raus und haben dort ja dreieinhalb Jahre verbracht war auch wunderschön aber das hat uns dann doch irgendwie nach Hamburg gezogen und haben dann so unsere Hamburg Liebe entdeckt und ja sind dann hergezogen und auch zufällig die blanke Näseliebe entdeckte.
00:06:02: Es war ein bisschen ... Wir hatten gar keinen richtigen Stadtteil vor Augen.
00:06:05: Wir haben auch einen kleinen Hund und irgendwie wollten wir dann schon so ein bisschen ins Grüne auf.
00:06:10: Und ja, das haben wir dann durch Zufall die Wohnung gefunden.
00:06:15: So hat sich dann irgendwie alles zum anderen gefügt, dass wir dann in Blankenese gelandet sind und super happy dort sind.
00:06:23: Ja, Blankenes ist ja auch was Besonderes.
00:06:24: Es liegt leider im Mikro-Kosmos.
00:06:26: Ich habe da auch ein paar Freunde... Die kriegt man ganz schlecht aus der Blankeniese weg.
00:06:32: Da muss ich immer in die S-Bahnen steigen um da her.
00:06:36: einen oder den anderen zu sehen.
00:06:38: Aber das ist, glaube ich so wirklich ein bisschen ...
00:06:40: Ja es ist auch das Treppenviertel.
00:06:42: Das kennt man ja auch über Blankenese oder über Hamburg hinaus.
00:06:45: Es ist oft so ein Begriff für viele Blanknese und das Treffenvierteln die Elbe.
00:06:51: also das ist schon ja auch national ein absoluter Begriff.
00:06:55: Und die
00:06:55: Bergziegel.
00:06:56: Richtig!
00:06:57: Die Bergziege genau unser kleiner Bus der da durch Blankenese das Treffenfiertel an der Elbe entlang und so trockelt es sehr süß.
00:07:04: Ja,
00:07:05: duckelt das kann man wirklich und an jeder Milch keine hält.
00:07:09: Genau also über ein Highlight für unsere Gäste absolut!
00:07:13: Ich bin ja jetzt vor kurzem das erste Mal mitgewarnt und habe auch gedacht dass es ist wirklich ein absoluter Anachronismus.
00:07:19: So was gibt's hier eigentlich gar nicht mehr, so einen Alpen oder...
00:07:24: Ja genau!
00:07:26: In der Großstadt fand ich das auch sehr ... Interessant.
00:07:28: Du hast Hotelmanagement in Osternbrück auch gelehrt?
00:07:34: Genau, richtig!
00:07:35: Wirklich irgendein kleines Familienbetrieb wo ich so ein bisschen oft im kalte Wasser geschmissen worden bin und eine kleine Familienbetrieb, dreißig Zimmer privat geführt.
00:07:45: aber das hat mich wirklich geprägt und ich habe wirklich am meisten in den Jahren gelernt weil man wirklich dieses... Okay, jetzt ist die Situation so und so.
00:07:53: Jetzt passiert ihr das?
00:07:54: Und man musste sich um alles kümmern... ...und es war einfach ein perfekter Grundstein was mich total nach vorne gebracht hat und mich auch einfach der Realität nahm.
00:08:08: Genau richtig runtergebracht hat gesagt okay so läuft das in der Hotellerie.
00:08:14: Ja, es sind ja jeder Mensch ist anders.
00:08:16: Jeder Gast ist anders und das ist auch das was ich total liebe.
00:08:19: Es ist nichts eintönig, es ist wirklich immer super abwechslungsreich.
00:08:23: Und ja, jeder Gast hat andere Bedürfnisse.
00:08:26: und es ist immer wieder so eine kleine Wundertüte wenn die Gäste morgens zum Frühstück runter kommen und man fragt wie war die Nacht oder?
00:08:33: Wie war's alles in Ordnung?
00:08:35: und das is echt sehr schön.
00:08:38: Aber trotzdem hast du das aufgegeben für die IT oder bist dann in die IT gegangen.
00:08:42: Ich wollte einfach mal was anderes.
00:08:44: Damals war auch so ein bisschen die Arbeitszeiten, immer am Wochenende sehr früh, sehr spät... ...was mich so ein bißchen herausgezogen hat.
00:08:53: Wo ich sagen muss dass mir das heutzutage gar nichts mehr ausmacht.
00:08:57: Was aber auch glaube ich dem Umstand betrifft, weil man ist auch selbstständig.
00:09:01: Das heißt auch er ist selbstständisch, wir sind nicht selbstständigt!
00:09:05: Es fügt sich alles so zusammen, also jetzt arbeite ich auch.
00:09:08: Wenn ich Zeit, wenn ich Lust habe und wenn ich morgens um neun zum Yoga will, dann gehe ich erst mal zum Yoga und mache danach meine Arbeit.
00:09:14: Wenn die Gäste runterkommen?
00:09:16: Wenn natürlich meine Kollegen im Hotel sind.
00:09:19: Aber das hat mich in den YIT gezogen wo ich wirklich wunderschöne Jahre verbracht habe.
00:09:24: Wo ich auch sehr von profitiere... Wenn wir sind, wie gesagt ein kleines Hotel.
00:09:31: Ich kann es mir nicht leisten den ganzen Tag da eine Rezeption zu besetzen.
00:09:35: Wir sind sehr digital, wir sind sehr gut digitale aufgestellt.
00:09:38: Wir haben viele automatische Prozesse die da ablaufen also vom Check-in den Self-Check in ist mit Zugangskot der automatisch an Gäste verschickt wird.
00:09:49: Die Gästen können online vorher zahlen wenn sie möchten.
00:09:52: Ich habe Vormittags immer Personal da, also wo ich auch den Fokus drauf lege.
00:09:58: Hey unterhaltet euch mit den Gästen!
00:09:59: Seid dafür die Gäste!
00:10:01: Alles was am Laptop passiert kann ich aus dem Homeoffice machen.
00:10:04: Denn auch ich bin nicht jeden Tag im Hotel sondern eher so ein bis zwei Tage die Woche tatsächlich nur und mache sonst sehr viel aus dem homeoffice raus.
00:10:15: Da hat ihr wahrscheinlich die IT-Zeit jetzt auch einen Vorsprung.
00:10:18: Definitiv.
00:10:19: Ja, definitiv!
00:10:20: Also wir waren ja super geschult immer geworden was alles was KI betrifft, alles was Digitalisierung betriffte und da konnte ich ganz viel mitnehmen, ganz viel im Hotel schon mit einbringen und ja unseren Hotelalltag damit wunderbar gestalten.
00:10:35: Definitiven.
00:10:36: Das finde ich toll weil in vielen Hotels sind ja immer noch ganz traditionelle Abläufe.
00:10:43: mein Lieblingsbeispiel ist der Meldeschein.
00:10:46: Wir haben den ja noch irgendwie neunzig Prozent aller Hotels, obwohl er abgeschafft immer noch benutzen.
00:10:51: Und ich hier das war Frage warum wir nutzte denn noch?
00:10:53: Das machen wir hier so und das ist ein bisschen frustrierend für die Politiker, die sich dafür eingesetzt haben.
00:11:02: Das macht ihr wahrscheinlich nicht mehr.
00:11:04: Nein
00:11:04: also ich glaube ich seitdem ich da bin habe ich noch nie einen schriftlichen ausgedruckten Meldeschein gesehen.
00:11:09: Also es gibt auch die alten Ordner usw.
00:11:11: Da machen wir auf diese Auffangslicht aber... Bei uns ist das alles digital, genau.
00:11:16: Also die Gäste können im Vorfeld den Meldeschein online ausfüllen.
00:11:19: aber es ist ja auch für deutsche Gästel gar keine Pflicht mehr.
00:11:23: Sie können im Vorgfeld die Zahlung vornehmen und sie können sagen ich parke im Parkhaus, können das auch schon alles dort darüber mit abfechnen?
00:11:31: Kommt ihr da auch irgendwie an die Grenzen bei den Gästen?
00:11:34: oder Gäster machen alles mit?
00:11:37: Teilzteils.
00:11:38: Wir haben natürlich, manche Gäste auch die lieber diesen persönlichen Kontakt haben möchten und da machen wir das dann auf jeden Fall auch möglich.
00:11:45: also ich fahre auch öfters mal abends wenn wer nicht weiß das ganze Hauskreis gerade an.
00:11:50: oder wir haben eine große Gruppe wir arbeiten ja auch viel mit der Gastronomie zusammen sie haben viele Hochzeiten die unser ganzes Haus buchen.
00:11:57: dann bin ich auch immer vor Ort und da finde ich auch wichtig die persönliche Betreuung und den persönlichen Check-in.
00:12:05: Nein, eigentlich nicht.
00:12:06: Aber so, ne?
00:12:08: Genau.
00:12:08: aber dann bin ich auch veroert.
00:12:10: oder manchmal haben wir auch Gäste die ein bisschen älter sind und sagen ach das ist mir alles zu viel irgendwo einen Pin einzugeben.
00:12:16: da helfen wir dann auch immer.
00:12:17: Ich kann aus der Ferne die Haustür öffnen also es ist alles digitalisiert Das für Notfälle wie auch immer telefonisch erreichbar sind.
00:12:25: Also wir haben eine Telefonenzzentrale.
00:12:28: Wenn ich zum Beispiel, wie jetzt gerade hier bin und nicht ran gehen kann.
00:12:31: Geht die Telefonzentrale dran?
00:12:33: Ansonsten gehe ich auch sehr gerne immer persönlich ans Telefon.
00:12:36: Und ja, bin dann auch immer erreichbar und wenn dann irgendwas ist, wohne ich tatsächlich auch nicht weit weg vom Hotel und kann mal eben schnell hinspringen.
00:12:43: das ist auch immer schön.
00:12:46: Ja toll!
00:12:47: Beantwortet ihr auf Fragen oder Telefonanfragen per KI?
00:12:52: Nein, das machen wir nicht.
00:12:53: Ich möchte...
00:12:54: Machen ja auch viele.
00:12:54: Genau, machen auch viele Mir dann persönlich schon wieder so ein bisschen zu und persönlich.
00:13:00: Ich mag das lieber, wenn ich selber irgendwo anrufe für dass sich da jemand dran habe der mit mir spricht und deswegen handhabe ich das im Hotel aus.
00:13:08: Also ich denke alle die das digital möchten können kurz eine WhatsApp schreiben können eine E-Mail schreiben.
00:13:14: über diese Wege bekommen sie sofort eine Nachricht aber... ...ich mag das ganz gerne wenn man irgendwo an ruft, dass man auch direkt einen persönlichen Kontakt habe.
00:13:21: Deswegen klicke ich da Wert drauf.
00:13:23: Das größtens schalte ich selber auch als Hilfungär Ja.
00:13:26: Es ist auch, wenn das ein kleines Hotel ist, es ist ja auch, sagen wir mal, diese persönliche Komponentin.
00:13:31: Genau!
00:13:31: Wie wesentlich ich, die war als beim Braunenfünfzig Bettenhotel in ...
00:13:35: Richtig, ja genau.
00:13:37: Wo man das ja nicht unbedingt erwartet hat, dass man persönlich dann auch noch begeistert wird.
00:13:42: Das stimmt, ja,
00:13:43: absolut.
00:13:44: Aber bei zehn Zimmern, das ist natürlich schon her.
00:13:49: Genau, absolut, ja.
00:13:50: Noch
00:13:51: einmal zurück zu Osnabrück.
00:13:54: Du bist von Rösterbrück nach Femern und dann war das Femer nach Hamburg.
00:13:57: Und hast da deine Liebe zu Hamburg entdeckt, wie du eben gesagt hast?
00:14:03: Was Blankenese oder was wirklich Hamburg?
00:14:05: so beides?
00:14:08: Wahrscheinlich doch eher Blankeneneen!
00:14:12: Also ich mag am Wartestag gerne diese Mischung aus man ist sofort in der Stadt kann sofort alles machen.
00:14:19: wenn Veranstaltungen im Volkspark Stadion sind fahren wir auch mit dem Fahrrad hin also Eine halbe Stunde.
00:14:23: mit dem E-Bike geht das alles ganz entspannt und ich liebe es aber auch einfach an der Elbe spazieren zu gehen.
00:14:30: Man hat den Schinkelspark direkt bei uns, da ganz viel grün.
00:14:33: also oft gehe ich mit dem Hund so die Blanke in diese Bahnhofstraße die Geschäfte bummeln und dann unten an der durchs Treppenviertel nach unten an die Elbe entlang am Strand entlang und dann durch den Schinkels Waldpark ein bisschen zurück.
00:14:47: das ist eine Runde wo man so ganz viele verschiedene Wege geht, was ich total liebe und ja auch die Menschen dort sehr schätze.
00:14:56: Und wir auf dem Hotel jetzt in viele Verbände mit reingehen unter anderem auch blank in dieser Interessengemeinschaft, wo wir uns auch total und schnell aufgenommen gefühlt haben – Lihuga, Tourismusverband ist alles mögliche und wir uns da sehr wohlfühlen.
00:15:12: Ja, sehr schön so!
00:15:13: Das erübrigt dann auch mal eine nächste Frage ein bisschen.
00:15:15: wenn du also ... Gäste aus Osterbrück beispielsweise hast, ... ... dann zeichest du denen wahrscheinlich erst mal vor allen Dingen Blankenese.
00:15:23: Ja da starten wir über das stimmt!
00:15:26: Genau.
00:15:26: also wir starten meistens in Blankenense aber... Also da bin ich dann auch gerne selber Tourie und mach dann Trips hier in die Innenstadt, Landungsbrücken und
00:15:35: Co.,
00:15:35: ... ... guck mir alles immer noch einmal gerne an viel wenn meine Eltern da sind und so,... Das ist schon schön, das macht auch so voll viel Spaß.
00:15:42: Ja das glaube ich ja so.
00:15:44: Da gibt es ja auch eine ganze Reihe von Ziel, die man ansteuern kann.
00:15:48: Und da ist ja auch noch vollkommen recht aus Blankenese.
00:15:50: Das ist ja wirklich kein Problem in die Innenstadt zu kommen oder?
00:15:54: Genau!
00:15:54: Zwei bis drei sieben Minuten das mal immer
00:15:56: richtig Die S-Bahn fährt da ganz schnell und so dass es wirklich praktisch
00:16:01: ist eben gesagt Volkspark Volkspark bist du dann HSV Fan und da kommen wir.
00:16:06: Tatsächlich bin ich eigentlich gar kein Fußballfan, aber... Ich war letztens beim HSV und es war super.
00:16:11: Also die Stimmung und so das ist schon echt der Wahnsinn!
00:16:15: Jetzt beim letzten Saisonspiel waren wir wohl ja auch noch gewonnen haben.
00:16:18: Und seitdem trage ich natürlich auch eine HSV-Schale und so.
00:16:21: Es war sehr schön.
00:16:23: Ja gut, dass wird das aufgekirrt.
00:16:27: Normalerweise haben wir ja keine Coming Outs, aber das war sehr eins.
00:16:30: Schon?
00:16:33: Ja.
00:16:33: Sehr schön Herzlichen Dank für das Gespräch, das war ganz toll und ganz spannend.
00:16:40: Und ja viel Glück nach Blankenese vor allen Dingen!
00:16:43: Also es ist mir eher auch ans Herz gewachsen und die Zuneigung zu dem Stadtteil kennt.
00:16:51: Ja aus vielen Dank auch von meiner Seite.
00:16:53: schön dass ich hier sein durfte.
00:16:55: Ja herzlichen Dank, das waren Lisa Kitzmann vom Von der Remise in Blankenes im Südberg.
00:17:03: Schön, dass du hier warst.
00:17:06: Der Podcast Hamburg-Schnack des Tourismus von Warners Hamburg.
00:17:10: Ich hoffe es hat Ihnen gefallen.
00:17:11: Hören Sie mal wieder rein!
00:17:12: Tschüss bis dann!
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